„Wenn wir unsere Umwelt und den Kontext
des Lebens ignorieren, sind wir begrenzt darin,
wie weit wir gehen können.“

Prof. Sally Chisholm, Meeresbiologin am MIT

Die Revolution der Sport- und Elektrolytgetränke

Totum Sport vereint französische Physiologie und Naturforschung des
19. Jahrhunderts, moderne Meeresforschung, Mikronährstoffforschung und Sportwissenschaft.
Totum – Das Ganze.

Elektrolyte für die Zellen
Wie das Leben aus dem Meer kam.

Die ursprüngliche Elektrolyt-Quelle unserer „Zell-Vorfahren“ ist das Meer. Die ersten Einzeller lebten im Meerwasser, ihrem äußeren Medium, mit dem gesamten Spektrum an Elektrolyten (gelösten Mineral- und Spurenelementen). Bis heute bietet das Meerwasser seinen Bewohnern alle Nährstoffe, die für das Leben erforderlich sind.

Unsere stammesgeschichtlichen Vorfahren verließen das Meer vor vielen Millionen Jahren. Die Zellen der landlebenden Mehrzeller (inklusive uns Menschen) arbeiten auch heute noch nach demselben Prinzip des Nährstoffaustauschs durch das Medium der extrazellulären Flüssigkeit.

Natürliches Elektrolytspektrum aus
Planktonwirbeln im Meer
Das Geheimnis von Totum Sport wurde vor 120 Jahren entdeckt.

1897 entdeckte der französische Physiologe und Biologe René Quinton, dass Meerwasser im Bereich von Planktonwirbeln eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit der extrazellulären Flüssigkeit und dem Blutplasma des Menschen aufweist und ein vergleichbares Elektrolytspektrum enthält.

Zu Lebzeiten war René Quinton sehr berühmt und wurde mit Charles Darwin und Louis Pasteur verglichen. Er veröffentlichte 1904 in Frankreichs Wissenschaftsverlag Masson sein 500 Seiten starkes Werk L’eau de mer milieu organique: constance du milieu originel, comme milieu vital des cellules (Meerwasser organisches Medium: Konstanz des ursprünglichen Milieus als lebenswichtiges Zellmedium). Hier formulierte er sein Gesetz der Marinen Konstanz:

 

„Die einzige Möglichkeit zellulären Lebens, das Meer zu verlassen, bestand darin, das Meer mitzunehmen.“

René Quinton

Lange Zeit wurde das Wasser und seine Zusammensetzung im Körper nicht als essentiell angesehen. Erst seit einem Jahrzehnt erlangt das Thema in den Wissenschaften erneut Aufmerksamkeit, parallel zum großen Aufschwung der Meeresforschung und Meeresbiologie, wie die Großprojekte Global Ocean Sampling Expedition (startete 2003) von Craig Venter („Das Meer enthält die Blaupause des Lebens“) oder der Census of Marine Life (2000-2010) zeigen. Die weltberühmte Professorin Sally Chisholm forscht seit vierzig Jahren über das den gesamten Weltenlauf beeinflussende Phytoplankton und wurde erst 2010 für ihre bahnbrechende Arbeit geehrt.

Am Anfang der Nahrungskette
steht das Phytoplankton

Phytoplankton kann wie die Pflanzen an Land anorganische Elemente in ihre organische Form umwandeln. Zooplankton ernährt sich von Phytoplankton und setzt dabei eine Flüssigkeit frei, die die umgewandelte organische, für den Menschen bioverfügbare Form der Elektrolyte enthält.

Eine komplexe Komposition, die nur die Natur kennt. Heute lässt sich wissenschaftlich mit Spektrometrie nachweisen, dass es sich um eine außergewöhnliche Mischung gelöster Mineralstoffe und Spurenelemente (Elektrolyte) und organischer Materie (DOM) wie Aminosäuren, Nukleinsäuren, Polysacchariden, ungesättigten Fettsäuren, Kohlenstoffderivaten, Enzymen, Kofaktoren, Synergisten, RNA, DNA und anderer Stoffe handelt, die durch das Zooplankton nach Verzehr des Phytoplanktons im Meerwasser freigesetzt werden.

Ohne Elektrolyte keine Hydration
für die Zellen

Hydration wird oft mit Flüssigkeitszufuhr gleichgesetzt. Aber Hydration bedeutet weit mehr. Hydration ist die Aufrechterhaltung des Wasser-Elektrolythaushalts. Der Körper besteht aus circa 70 % Wasser. Ein Großteil davon befindet sich in den Zellen, der andere Teil zwischen den Zellen. Zwischen Innen und Außen besteht ein ständiger Austausch. Elektrolyte, die geladenen Ionen der Elemente des Periodensystems, spielen dabei eine Hauptrolle. Wasser- und Elektrolythaushalt können nicht getrennt voneinander betrachtet werden, beides gehört symbiotisch zusammen. Ohne Elektrolyte dehydriert der Körper trotz Flüssigkeitszufuhr.

Totum Sport und die Kraft des Meeres
Das komplexe Zusammenspiel von Elektrolyten.

Totum Sport kommt direkt aus der Natur. Alle Elemente sind in der rohen Meeresflüssigkeit aus Planktonwirbeln in natürlichem Verbund und ausgewogener Komposition enthalten. Durch die Analyse des Schweißes von Sportlern wurde nachgewiesen, dass nicht nur die Hauptelektrolyte, sondern zusätzlich viele Spurenelemente, u.a. Zink, Kupfer, Mangan beim Training oder Wettkampf verloren gehen können. Die meisten Elektrolyt- und Sportgetränke am Markt enthalten nur sehr wenige Elektrolyte in unnatürlicher Zusammensetzung.

Die moderne Mikronährstoffforschung betont, dass die Wechselbeziehungen zwischen Elektrolyten untereinander so komplex sind, dass die Zufuhr isolierter Elektrolyte Ungleichgewichte auslösen kann. Mit Totum Sport kommen die positiven Synergien der Elemente untereinander zum Tragen, eine natürliche Versorgung ist gegeben und Ungleichgewichten durch die Einnahme wird vorgebeugt.*

Totum Sport – Das Ganze

Totum Sport wird niemals erhitzt, pasteurisiert, konserviert oder durch Zusätze verändert und ist vor Oxidation geschützt, einzeln verpackt. So bleiben alle physiologischen Eigenschaften bis zur Einnahme erhalten. Totum Sport ist unkompliziert und trinkfertig, überall sofort einsetzbar. Die Totum Sport Sachets machen das Leben für Profi-Sportler, Trainer und Manager wesentlich leichter.

 

„Das ist eines dieser magischen Dinge,
die dir nur einmal im Leben über den Weg laufen.“

Bob Burnquist, Skateboard-Pionier, wagte den legendären Grand Canyon Sprung, gewann
30 X-Games-Medaillen, die meisten in der gesamten Geschichte der X-Games

 

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und Wissenschaftlern zusammen

 

*Totum Sport bietet sich als sinnvolle Ergänzung zu Deiner täglichen Sportroutine an. Nutze Totum Sport als Teil einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung und eines gesunden, sportlichen Lebensstils.